KI im GesundheitswesenWichtig
Das neue Tool kombiniert Versicherer- und Klinikdaten und zeigt Ärztinnen und Ärzten vor und während des Gesprächs offene Versorgungslücken an. Im selben KI-Überblick: Heidi II erledigt als Agent administrative Aufgaben wie Überweisungen, und athenahealth weist auf nicht dokumentierte Diagnosen hin. Payer-Daten werden so direkt im Behandlungsalltag nutzbar.
KI im Gesundheitswesen
Acht UT-Institutionen mit über 11,7 Mio. ambulanten Besuchen pro Jahr erhalten über einen Rahmenvertrag Zugang zur Dokumentations-KI von Abridge. Im Pilot ist die Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die damit aufzeichnen, innert eines Jahres um 73 Prozent gestiegen. Ambient Scribing setzt sich in grossen Spitalverbünden als Standard durch.
KI im Gesundheitswesen
ClinicalKey Nursing AI beantwortet Fragen zu Pflegeverfahren, Medikamenten und Austrittsplanung und belegt die Antworten mit Quellen. In einem vierwöchigen Pilot mit 96 US-Pflegefachpersonen berichteten 73 Prozent, dass sie Zeit sparten. Das ist ein Hinweis darauf, wie KI auch dem Fachkräftemangel in der Pflege begegnen könnte.
KI im Gesundheitswesen
Mit dem «Research Assistant» von Payerset können Leistungserbringer in natürlicher Sprache ihre ausgehandelten Tarife mit denen der Konkurrenz vergleichen. Berichte, für die es bisher Tage brauchte, liegen in Minuten bis Stunden vor. Solche Werkzeuge verschieben die Verhandlungsmacht zwischen Versicherern und Leistungserbringern.
KI im Gesundheitswesen
Laut einer Auswertung der Hochschule Luzern wurden zwischen Juli 2025 und Juni 2026 rund 5000 KI-Stellen ausgeschrieben. Am stärksten wuchs die öffentliche Hand (plus 67 Prozent), gesucht sind vor allem Data- und ML-Engineers auf Senior-Stufe. Im Kanton Luzern stiegen die Ausschreibungen um 55 Prozent, das verschärft den Wettbewerb um Talente auch für die CSS.