KI im Gesundheitswesen
Die Radiologieklinik des IDISI wird vom American College of Radiology als ARCH-AI-Zentrum anerkannt – als vierte Institution in Europa nach Inselspital, 3R Swiss Imaging Network und LMU München. Verlangt werden interdisziplinäre KI-Governance, die Dokumentation und Überwachung eingesetzter Algorithmen sowie Schulung und Datenschutz. Solche Zertifikate könnten künftig ein Qualitätskriterium für KI-gestützte Leistungen werden.
KI im Gesundheitswesen
Die US-Arzneimittelbehörde will 2027 weitere Guidance-Dokumente zu künstlicher Intelligenz veröffentlichen, wie STAT berichtet. Details sind nur für Abonnenten zugänglich. Die FDA-Vorgaben prägen erfahrungsgemäss auch die Zulassungspraxis für KI-Medizinprodukte in Europa und der Schweiz.
KI im Gesundheitswesen
Das US-Start-up automatisiert Dienstplanung, Bedarfsprognosen und Bettenkoordination und arbeitet mit über 15 Spitalgruppen. Ein Kunde meldet deutlich tiefere Ausgaben für teures Temporärpersonal. Da Personal 50 bis 60 Prozent der Spitalkosten ausmacht, ist KI-Planung ein Hebel zur Kostendämpfung.
KI im Gesundheitswesen
Fachleute empfehlen ein risikobasiertes Rechtemodell: Daten zusammentragen ja, Diagnosen, Medikation oder Therapiepläne nur mit ärztlicher Freigabe. Gefordert werden aufgabenspezifische Berechtigungen, Audit-Trails, einfache Übersteuerung sowie lokale Validierung vor dem Einsatz. Die Prinzipien lassen sich direkt auf KI-Agenten bei Versicherern übertragen, etwa bei Leistungsprüfung oder Kostengutsprachen.