KI im GesundheitswesenWichtig
Weil das Sorgentelefon 143 nur rund ein Drittel der Chat-Anfragen beantworten kann, übernimmt neu ein in Finnland entwickelter KI-Bot, wenn keine freiwillige Beraterin und kein freiwilliger Berater verfügbar ist. Der Bot ist bewusst auf Distanz ausgelegt, damit keine Abhängigkeit entsteht. Die Schweiz ist erst das zweite europäische Land mit diesem Ansatz. Der Fall zeigt, wie KI in der niederschwelligen psychischen Versorgung Engpässe überbrücken soll.
KI im Gesundheitswesen
Utah lässt weitere Pilotprojekte zu, bei denen Regulierungen für KI-Gesundheitsdienste befristet ausgesetzt werden, etwa eine KI, die Akne-Patienten beurteilt und risikoarme Medikamente verschreibt. Vorerst muss noch eine Fachperson jedes Rezept freigeben. Auf Kritik hin verlangt der Staat neu unabhängige Audits der Herstellerangaben.
KI im Gesundheitswesen
Gesundheitsminister Kennedy hatte KI als bessere Zweitmeinung gegenüber Ärztinnen und Ärzten dargestellt. Sechs grosse US-Fachgesellschaften, darunter die AMA, halten in einer gemeinsamen Erklärung dagegen. Sie fordern, dass Ärztinnen und Ärzte die KI-Entwicklung in der Medizin anführen und die Patientensicherheit Vorrang hat.
KI im Gesundheitswesen
Gouverneur Newsom hat Gesetze unterzeichnet, die KI in der klinischen Versorgung auf eine beratende Rolle beschränken, Massnahmen gegen algorithmische Verzerrungen in Entscheidungshilfen verlangen und Chatbots verbieten, sich als Menschen auszugeben. Zwei weitergehende Vorlagen, unter anderem zu KI in der Psychotherapie, legte er per Veto ab.
KI im Gesundheitswesen
Das US-Gesundheitsministerium lanciert über ARPA-H ein Programm, das Studien ohne starre Phasen mit digitalen Zwillingen, laufender Datenauswertung und KI-Agenten für den Studienbetrieb ermöglichen soll. Ziel ist, Medikamente schneller und günstiger zuzulassen. Erste Projektskizzen sind bis Ende November fällig.
KI im GesundheitswesenHintergrund
Laut Stadtrat setzt das Stadtspital KI bisher nur unterstützend ein, die Resultate werden von Fachpersonen geprüft. Geplant sind automatische Dokumentation mit Dragon Copilot und KISIM AI, KI-gestützte medizinische Codierung, eine digitale Augenklinik und KI-Sturzprävention. KI-Codierung betrifft direkt die Rechnungen, die bei den Versicherern ankommen.